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Aktuelle Besucherregelung in der Pflege-WG Arnoldstr. 16


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Pflege-WG Arnoldstr. 16, 2. OG, 01307 Dresden

Aktualisierte Hygieneregeln ab dem 01.10.2022

Die Sächsische Corona-Schutz-Verordnung vom 29.09.2022 und das Infektionsschutzgesetz vom 16.09.2022 schreiben verbindliche Regelungen zum Schutz der Bewohner in ambulant betreuten Wohngemeinschaften vor. Auch die einschlägigen Empfehlungen des Robert Koch-Instituts sind in diesem Zusammenhang zu beachten.

Daran angepasst werden ab dem 01.10.2022 folgende Festlegungen getroffen:

1.    Bewohner

  • Für die vollständig geimpften oder genesenen Bewohner der WG gelten untereinander keine Kontaktbeschränkungen. Gruppen- und Gemeinschaftsaktivitäten können in den Räumlichkeiten der WG uneingeschränkt stattfinden.
  • Das Tragen eines Mund-Nase-Schutzes ist bei asymptomatischen Bewohnern, die vollständig geimpft oder genesen sind nicht notwendig. Bewohner, die nicht vollständig geimpft oder genesen sind oder Bewohner, deren Genesenen-Status abgelaufen ist, sollen jedoch außerhalb ihres eigenen Zimmers eine FFP2-Maske tragen.
  • Treten bei einem Bewohner Fieber oder Erkältungssymptome auf, wird er gebeten, in seinem Zimmer zu verweilen, bzw. außerhalb seines Zimmers eine FFP2-Maske zu tragen, bis er einem Arzt vorgestellt wird, der das weitere Vorgehen festlegt oder eine Infektion mit dem Coronavirus durch einen negativen Schnelltest, bzw. eine PCR-Testung ausgeschlossen wurde.
  • Auf die Einhaltung der allgemeinen Hygieneregeln, insbesondere das häufige Waschen der Hände, die Vermeidung von Hand-Gesichts-Kontakt und regelmäßiges Lüften ist zu achten.
  • Beim Verlassen der WG-Räume gelten im öffentlichen Bereich für alle Bewohner die in der Sächsischen Corona-Schutz-Verordnung vorgegebenen allgemeinen Grundsätze und Regelungen zur Masken- und Testpflicht.
  • Alle Bewohner werden einmal wöchentlich mit einem Antigen-Schnelltest auf das Corona-Virus getestet. Die Durchführung der Tests erfolgt durch dazu beauftragte Fachkräfte der Pflege zu Hause – ambulanter Pflegedienst oder durch berechtigte Leistungserbringer im öffentlichen Raum. (z.B. Testzentren). Über die Durchführung der Tests und ihre Ergebnisse werden schriftliche Nachweise geführt.

2.    Pflege- und Betreuungspersonal

  • Alle Mitarbeiter der KTC Betreuungs- und Beratungs-GbR und der Pflege zu Hause – ambulanter Pflegedienst müssen während ihrer Arbeitszeit in den Räumen der Wohngemeinschaft eine FFP2-Maske tragen.
  • Vor und nach direktem Kontakt mit den Bewohnern, der Zubereitung von Speisen, dem Essen und Toilettengang sowie nach einem Aufenthalt im Freien müssen die Mitarbeiter ihre Hände mit Seife waschen, bei pflegerisch tätigem Personal ist ggf. eine hygienische Händedesinfektion erforderlich.
  • Häufig berührte Flächen (z.B. Türklinken) und gemeinsam genutzte sensible Bereiche (Küche, Bäder) werden täglich gereinigt und einer Wischdesinfektion mit einem gegen behüllte Viren wirksamen („begrenzt viruzid“) Desinfektionsmittel unterzogen. Hierüber wird ein schriftlicher Nachweis geführt.
  • Auf die Einhaltung der allgemeinen Corona-Regeln (Abstand halten – Hygiene beachten – Maske tragen – regelmäßiges Lüften) ist von allen Mitarbeitern zu achten.
  • Die Mitarbeiter der KTC Betreuungs- und Beratungs-GbR und der Pflege zu Hause – ambulanter Pflegedienst werden dreimal wöchentlich mit einem vom Robert-Koch-Institut zugelassenen Antigen-Schnelltest auf das Corona-Virus getestet. Die Testung erfolgt durch hierzu beauftragte Fachkräfte der KTC Betreuungs- und Beratungs-GbR bzw. der Pflege zu Hause – ambulanter Pflegedienst.  Die beauftragten Fachkräfte können ihre eigene Testung auch als Selbsttest unter Aufsicht vornehmen. Ein Arbeitsantritt ist nur mit negativem Testergebnis statthaft. Über die Durchführung der Tests und ihre Ergebnisse werden schriftliche Nachweise geführt.
  • Die Kontaktdaten und Anwesenheitszeiten der Mitarbeiter sind auf Dienstplänen hinterlegt, die zur Nachverfolgung möglicher Infektionsketten mindestens 3 Monate aufbewahrt werden.

3.    Besuche von Freunden, Angehörigen und Betreuern

Besuche von Freunden, Angehörigen und Betreuern sind unter folgenden Voraussetzungen möglich:

  • Der unmittelbare Zugang zur WG ist nur nach Einlass durch einen Mitarbeiter des Betreuungs- oder Pflegedienstes gestattet. Besuchern, die Erkältungssymptome zeigen, wird der Zugang zur WG verwehrt.
  • Besucher müssen vor Betreten der Räumlichkeiten ihre Hände desinfizieren und einen tagesaktuellen negativen Corona-Schnelltest vorlegen. Dies gilt auch dann, wenn sie geimpft oder genesen sind. Bedarfsweise erhalten Besucher die Möglichkeit, vor Betreten der WG einen Schnelltest vor Ort durchführen zu lassen. Die Schnelltests werden von dafür geschulten Mitarbeitern der KTC Betreuungs- und Beratungs-GbR oder der Pflege zu Hause – ambulanter Pflegedienst gegen einen Unkostenbeitrag von 3,00 Euro durchgeführt. Über die Durchführung der Tests und ihr Ergebnis wird ein schriftlicher Nachweis geführt und für 4 Wochen aufbewahrt.
  • Während ihres Aufenthalts in den Räumen der Wohngemeinschaft müssen alle Besucher eine FFP2-Maske tragen.
  • Besuche sollen vorzugsweise in den privaten Zimmern der Bewohner stattfinden. Gemeinschaftsbereiche sind von den Besuchern zu meiden, zu anderen Bewohnern und zum Personal ist ein Mindestabstand von 1,5 m - soweit möglich - einzuhalten.
  • Zeitgleich dürfen sich nicht mehr als 8 Besucher in den Räumen der WG aufhalten. Die Besuchszeit wird auf max. 2 Stunden beschränkt. Vor Verlassen der WG sollen sich Besucher beim Pflege- oder Betreuungspersonal abmelden, nach dem Besuch ist das Bewohnerzimmer zu lüften.
  • Um Infektionsketten ggf. nachvollziehbar zu machen, werden die Kontaktdaten der Besucher (Name, Telefonnummer, E-Mail, Postleitzahl) sowie der Zeitraum ihres Besuchs von den jeweils ein- und auslassenden Mitarbeitern auf Listen protokolliert und aufbewahrt. Nach 4 Wochen werden diese Unterlagen vernichtet.

4.    Externe Therapeuten, Ärzte und medizinisches Personal

  • Behandlungen durch externe Therapeuten und Hausbesuche von Ärzten sind in der WG möglich. Dabei ist von den externen Kräften eine FFP2-Maske zu tragen und beim Betreten der WG eine Händedesinfektion durchzuführen.
  • Untersuchungen und Behandlungen sollen in den Bewohnerzimmern durchgeführt werden, die Gemeinschaftsräume der Bewohner sind zu meiden.
  • Im Anschluss an eine Untersuchung oder Behandlung ist das Bewohnerzimmer zu lüften.
  • Die Kontaktdaten (Name, Rufnummer, Funktion und kontaktierter Bewohner) und der Zeitraum des Aufenthalts in den Räumen der Wohngemeinschaft werden von den ein- und auslassenden Mitarbeitern des Betreuungs- oder Pflegedienstes schriftlich festgehalten und für 4 Wochen aufbewahrt.

5.    Handwerker, Reinigungskräfte und sonstige Dienstleister

  • Handwerker, Reinigungskräfte oder sonstige externe Dienstleister, die sich absehbar länger als 5 Minuten in der WG aufhalten, müssen vor Betreten der Räumlichkeiten ihre Hände desinfizieren und einen negativen Corona-Schnelltest vorlegen, der nicht älter als 24 Stunden sein darf. Dies gilt auch für Geimpfte oder Genesene. Bedarfsweise erhalten sie die Möglichkeit, einen Schnelltest vor Ort durchführen zu lassen. Die Schnelltests werden von dafür geschulten Mitarbeitern der KTC Betreuungs- und Beratungs-GbR oder der Pflege zu Hause – ambulanter Pflegedienst zum Selbstkostenpreis von 3,00 Euro durchgeführt.
  • Während ihres Aufenthalts in den Räumen der Wohngemeinschaft müssen Handwerker, Reinigungskräfte oder sonstige externe Dienstleister die Abstands- und Hygieneregeln – soweit möglich – einhalten und eine FFP2-Maske tragen.
  • Die Kontaktdaten der Dienstleister (Name, Firma, Rufnummer) und der Zeitraum ihres Aufenthalts in den Räumen der Wohngemeinschaft werden von den ein- und auslassenden Mitarbeitern des Betreuungs- oder Pflegedienstes protokolliert und für 4 Wochen aufbewahrt.

6.    Sonstige Besucher

  • Richterliche Anhörungen und Besuche können in der WG durchgeführt werden. Erlaubt sind auch Vor-Ort-Kontakte mit Rechtsanwälten, Notaren und Seelsorgern. Mitarbeiter des Sozialamtes, Aufsichtsbehörden, die Heimaufsicht und der Medizinische Dienst der Krankenversicherung können die WG nach Absprache mit den Hygieneverantwortlichen (s. 7.) ebenfalls betreten.
  • Alle vorgenannten Personen haben die allgemeinen Corona-Schutzregeln zu beachten und beim Betreten der WG ihre Hände zu desinfizieren, nach Möglichkeit Abstand zu wahren und während ihres Aufenthalts eine FFP2-Maske zu tragen.
  • Die Kontaktdaten (Name, Funktion, Rufnummer und kontaktierte Bewohner) und der Zeitraum des Aufenthalts werden von den ein- und auslassenden Mitarbeitern des Betreuungs- oder Pflegedienstes protokolliert und für 4 Wochen aufbewahrt.

7.    Ansprechpartner vor Ort

Als Ansprechpartner für Fragen der Hygiene stehen während ihrer Dienstzeiten vor Ort Frau Heike Vetters von der KTC Betreuungs- und Beratungs-GbR (Tel. 0162-4582349) oder Frau Sandra Kappler von der Pflege zu Hause – ambulanter Pflegedienst (Tel. 01523 – 6684393) zur Verfügung.

Bei Abwesenheit bzw. außerhalb der Dienstzeiten können sich Interessierte bedarfsweise telefonisch an die Geschäftsführung der KTC Betreuungs- und Beratungs-GbR (Tel.: 0351 – 81056385) oder an die Service-Hotline der Pflege zu Hause – ambulanter Pflegedienst (0351 – 81056385) wenden.

Rechtliche Grundlagen und weiterführende Informationen:

  1. Verordnung des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt zum Schutz vor dem Coronavirus SARS-CoV-2 und COVID-19 (Sächsische Corona-Schutz-Verordnung – SächsCoronaSchVO) vom 29.September 2022
    Im Internet:
    https://www.coronavirus.sachsen.de/download/SMS-Saechsische-Corona-Schutz-Verordnung_2022-09-29_Lesefassung-ohne-Begruendung.pdf
  2. Gesetz zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen (Infektionsschutzgesetz – IfSG) – zuletzt geändert durch Artikel 1b der Verordnung vom 16. September 2022
    Im Internet:
    https://www.gesetze-im-internet.de/ifsg/IfSG.pdf
  3. Prävention und Management von COVID-19 in Alten- und Pflegeeinrichtungen und Einrichtungen für Menschen mit Beeinträchtigungen und Behinderungen – Empfehlungen des Robert Koch-Instituts für Alten- und Pflegeeinrichtungen und Einrichtungen für Menschen mit Beeinträchtigungen und Behinderungen und für den öffentlichen Gesundheitsdienst V.29, 27.05.2022.
    Im Internet:
    https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Alten_Pflegeeinrichtung_Empfehlung.pdf?__blob=publicationFile